Pressemitteilung 18/2013 vom 10. Juli 2013

Regionalförderung: Hochfranken muss bevorzugt werden!

Die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) appelliert an die Bayerische Staatsregierung, die Stadt Hof sowie die Landkreise Hof und Wunsiedel bei der Festlegung der ostbayerischen Fördergebiete gegenüber der übrigen Grenzregion zu bevorzugen. In einem Brief an den bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil fordert die Politikerin, die hochfränkischen Gebietskörperschaften vollständig und nicht nur teilweise in die Fördergebietskulisse aufzunehmen.
 
Ernstberger befürchtet eine Zerschneidung von Landkreisen und kreisfreien Städten hinsichtlich ihrer Förderwürdigkeit, da der Freistaat lediglich ein Kontingent von 500.000 Fördergebietseinwohnern in Ostbayern verteilen könne, die geplanten Fördergebiete zwischen Hof und Freyung-Grafenau jedoch eine Einwohnerzahl von 850.000 Einwohnern aufwiesen.
 
„Hochfranken muss ohne Wenn und Aber komplett in die Fördergebietskulisse aufgenommen werden. Nach wie vor haben wir in Bayern die höchste Arbeitslosigkeit und der strukturelle Wandel der heimischen Wirtschaft ist noch lange nicht abgeschlossen. Es wäre kaum zu vermitteln, wenn ein hochfränkischen Unternehmen bei ansonsten gleichen Voraussetzungen Förderung erhalten würde, ein anderes zehn Kilometer weiter aber nicht. Eine solche Zersplitterung muss verhindert werden“, fordert Ernstberger.        

 

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