Pressemitteilung 21/2013 vom 2. September 2013

PKW-Maut wäre eine unsolidarische Abzocke!

Die Einführung der von der CSU geforderten PKW-Maut würde besonders Fahrer von Klein- und Mittelklasse-Fahrzeugen treffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der SPD-Bundestagsfraktion aufgestellte Berechnung. Demnach würde beispielsweise ein Golf-Fahrer 68 Euro mehr zahlen, ein Porsche Cayenne-Besitzer hingegen 168 Euro weniger. Grundlage der Zahlen ist die Annahme, dass die Kosten der Maut-Vignette für deutsche Autofahrer durch die Absenkung der Kfz-Steuern ausgeglichen wird. Für die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion und Hofer Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger wäre die Einführung einer PKW-Maut deshalb „eine unsolidarische Abzocke zu Lasten von Klein- und Mittelklasse-Wagen“. Ohnehin sei Seehofers Vorschlag seit dem TV-Duell der Kanzlerkandidaten am vergangenen Sonntag „politisch tot“, der Ministerpräsident stehe „wie ein begossener Pudel da“. „Die SPD lehnt eine PKW-Maut strikt ab“, so die Abgeordnete abschließend. Für die dringend erforderliche Sanierung der Straßen bringe sie keinen Cent mehr.
 
 

Was suchen Sie?

 

Feedback

Bewerten Sie meine Internetseite

Liebe Besucherinnen und Besucher,

um die Qualität dieser Internetpräsenz stetig zu verbessern, bin ich an Ihrer Meinung interessiert!

Bitte geben SIe mir Ihr Feedback!

Vielen Dank!

Hier klicken: Ihr Eindruck von meiner Internetseite

 

Twitter-Kanal

 

BayernSPD